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Die Beschäftigung mit der Familiengeschichte, der
Genealogie, hat zunächst das Ziel, Namen und Lebensdaten von miteinander
verwandten Personen zu ermitteln. Ausgehend von der kleinsten Einheit
der Familie, also den Eltern und ihren Kindern, ist für eine Folge
solcher Einheiten die Herkunft eines Menschen von seinen Eltern,
die Filiation, nachzuweisen.
Dies kann neben anderen Möglichkeiten eine Stammfolge
sein, die diejenigen Nachkommen des Stammvaters umfaßt, die als
Träger seines Familiennamens geboren wurden, also seine Kinder,
die Kinder seiner Söhne, die Kinder der Söhne seiner Söhne usw.
Ein Teil der Stammfolge ist die Stammreihe, die von einem der jüngsten
bis zum ältesten bekannten Träger des Familiennamens über die nachgewiesenen
Filiationen einen namengebenen Mannesstamm bildet.
Aber auch über eine männliche wie über weibliche Person/Personen führende Verbindung zwischen einem Menschen und einem bestimmten Ahn oder Nachkommen kann verfolgt werden. Der hier stets mögliche Wechsel des Familiennamens ist durch Angaben über die jeweiligen Ehepartner zu verdeutlichen. Das gilt auch für die Bearbeitung einer Gesamtnachkommenschaft, in der mit den Ehemännern der Töchter, Enkelinnen usw. ständig neue Familiennamen auftreten. Hier an dieser Stelle verweise ich interessierte Leser auf weiterführende Literatur. Insbesondere möchte ich das "Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung" von Wolfgang Ribbe und Eckart Henning empfehlen. Erschienen ist dieses sehr ausführliche in leicht verständlicher Weise publizierte Werk im Verlag Degener & Co. aus Neustadt an der Aisch. In der 9. Auflage mit der ISBN Nummer: 3768610241 (1990). Im folgenden erscheint eine Auswahl von Links auf
interessante deutsche Seiten (bis auf Familysearch):
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